CDU Windeck
CDU
15:22 Uhr | 22.05.2013 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
Herzlich willkommen


14.05.2013
SPD und Grüne verkaufen Windecker Vereinen den Wolf im Schafspelz
CDU möchte keinen Zwang zur Benutzung der neuen Kulturhalle

Die FDP hatte in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses angefragt, ob die Vereine, vor allem die ortsansässigen aus Schladern, auch in Zukunft ihre Festivitäten weiterhin in den Turnhallen und anderen öffentlichen Gebäuden ausführen dürfen. Bürgermeister Lehmann deutete an, dass er schon Wert darauf legt, dass die neue Halle belegt wird. Allerdings sind bis heute weder die Konditionen für Pacht und Nutzungen öffentlich bekannt, sodass zum Beispiel der Karnevalsverein Schladern auf dieser Grundlage nicht die kommende Saission planen kann. Vor allem müssen diese Vereine zu ihrer Finanzierung die Bewirtung selbst übernehmen, denn von den Eintrittspreisen können Programme und Umzüge nicht bezahlt werden. Die FDP stellte daraufhin in der Ratssitzung am 13.05.2013 den Antrag, dass die Vereine mit den bisherigen Konditionen die anderen öffentlichen Gebäude weiterhin nutzen dürfen. Die Grünen beantragten dann in der Sitzung, dass man den Vereinen das  übergangsweise so gestatten soll, aber dann eine Satzung über die Nutzung der öffentlichen Räume und Gebäude erstellt werden solle. Diesem stimmte auch die SPD nach einer Sitzungsunterbrechung zu. Dagegen stimmten die CDU und die FDP. CDU-Fraktionschef Frank Steiniger argumentierte: „Man kann das Vereinsleben in Windeck nicht zentralisieren, indem man den Vereinen die Nutzung der neuen Kulturhalle aufzwingt. Man muss mit der neuen Halle überzeugen. Dazu gehört vor allem, dass nun einmal langsam klar werden muss, welches Programm man ab Herbst in der Kulturhalle plant und was eine Anmietung kosten soll. Davon hört und sieht man nichts!“ Der nun gefasste Beschluss ist nur scheinbar eine gute Lösung der Vereine, denn die CDU befürchtet, dass man im kommenden Jahr, wohl nach der Kommunalwahl, die Auflagen zur Nutzung der Turnhallen, etc. erschweren und unlukrativ anbieten wird.  




29.04.2013
Steuererhöhungen wären vernichtend für die derzeit gute Konjunktur
Steuerkonzepte von SPD und Grünen treffen nicht die Reichen, sondern die Handwerker

Natürlich muss es in einer Volkswirtschaft gerecht zu gehen. Daher wäre ein stärkeres Heranziehen der reichen Oberschicht in Deutschland sicher nicht nur eine drängende Frage im Hinblick auf Gerechtigkeit und Verteilung der Lasten auf starken Schultern. Dennoch werden durch die geplanten Steuererhöhungspläne von Rot-Grün nicht nur die Einkommensstärksten herangezogen, vielmehr trifft es mal wieder den kleinen Mittelstand, der ohnehin die ganzen Jahre zunehmend belastet wird.
Wenn man nach den Steuerplänen von SPD und Grünen bereits ab ca. 60 T€ den Spitzensteuersatz zahlen und die sogenannte Reichensteuer schon bei ca. 80 T€ einsetzen soll, dann trifft das nicht nur den gut verdienenden Manager, es trifft auch die ganz normalen Handwerker. Im Gegensatz zu den Einkommensmillionären muss der nämlich zum Erhalt seines Betriebes aus den Gewinnen investieren, Darlehen abbezahlen und auch noch für seine Altersversorgung selbst aufkommen.
Wer also den Mittelstand als Motor unserer derzeitig guten Konjunktur bezeichnet, sollte den Bogen nicht überspannen, um diesen Motor zum Stillstand zu bringen.




Impressionen
Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

 
 
   
0.21 sec. | 66332 Visits