CDU Windeck
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Hitzeaktionsplan für Windeck: Gemeinsam vorsorgen

CDU/FDP und SozialPlus bringen gemeinsamen Antrag auf den Weg

 

Auch in diesem Sommer waren langanhaltende Hitzperioden eine starke Belastung, insbesondere für Kinder, ältere Menschen und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Die Ursache ist der Klimawandel, dem weiterhin mit Nachdruck begegnet werden muss. Symptome sind unter anderem die Phasen mit sehr heißen Tagen und nur wenig Abkühlung nachts. In Windeck gibt es bereits erste Maßnahmen, etwa Trinkwasserangebote und Verbesserungen bei der Beschattung von Kitas.

Nach den ersten gemeinsamen Überlegungen zum Hitzeschutz gehen CDU/FDP und SozialPlus (Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke) nun den nächsten Schritt: Mit einem gemeinsamen Antrag soll die Gemeinde einen fokussierten Hitzeaktionsplan für Windeck erarbeiten. Er soll strukturiert aufzeigen, wo weiterer Handlungsbedarf besteht, welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie diese Schritt für Schritt umgesetzt werden können.

Besonders Kitas, Schulen und Sportstätten und öffentliche Aufenthaltsbereiche müssen besser gegen Hitze geschützt werden. Dazu gehören auch gute Belüftung und Zugang zu Trinkwasser. Mit kurzfristigen Schritten wie Entsiegelung und Begrünung, mehr Bäumen und Verschattung können wir schon jetzt viel erreichen. Langfristig muss der Hitzeaktionsplan dafür sorgen, dass Windeck gut auf zukünftige Hitzeperioden vorbereitet ist.

Mit dem gemeinsamen Antrag wollen CDU/FDP und SozialPlus dafür sorgen, dass Windeck beim Hitzeschutz systematisch und vorausschauend handelt. Denn kommunale Vorsorge bedeutet auch, unsere Dörfer und Einrichtungen an die Veränderungen anzupassen, die bereits heute spürbar sind. Unser Ziel bleibt: Windeck soll auch an heißen Tagen ein Ort sein, an dem sich Menschen sicher und gerne aufhalten.

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